Da es nun schon einige Tage recht warm war, probierten wir nun Leilas Wassertauglichkeit aus. Also ab in einen Laden und mal schauen was es dort für Kinderplanschbecken gab. Wir hatten recht bald ein günstiges gefunden, denn man weiß nie was unserem Mädchen so alles einfällt.

Zu Hause auf der Terasse wurde das Planschbecken aufgepustet und mit Wasser gefüllt. Leila schaute unserem Treiben recht interessiert zu, konnte sich aber noch nicht zu einem Probebad entschließen. Es half alles Locken nichts. Sie wollte einfach nicht.

Da unser Mädchen ballverrückt ist, wurde jener welcher dann ins Wasser geworfen und siehe da Leila sprang in das Planschbecken und holte den Ball heraus. Das Wasser schien doch nicht so schlecht zu sein oder war es ihr Drang dem Ball hinterher zu hechten.

Einige Zeit später testete Leila nun alleine ihren Hundepool. Plötzlich machte sie einen Satz ins Planschbecken und stapfte darin herum. Sie machte sich sogar den Bauch nass und empfand das Wasser als sehr angenehm.

Leider meinte sie die Qualität des Planschbeckens testen zu müssen und biss einmal herzhaft in den oberen luftgefüllten Ring des Planschbeckens. Nun gut im Laufe des Abends schrumpfte das Planschbecken von der Höhe ein wenig zusammen. Der Wasserstand verringerte sich auch, aber Leila schien das gar nichts aus zu machen, denn sie benutze ihren Pool auch noch die nächsten Tage mit Freude.

Planschbeckentester zu sein ist nicht ihre Berufung.